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<pre>für die Psyche ist es natürlich von unschätzbarem Wert, dass sich der Verein vor dem Beginn der Hammer-Wochen auf ein Erfolgserlebnis berufen kann — zumal mittlerweile auch die vorgesehenen Verstärkungen in ihrer neuen Heimat angekommen sind.  <p> Hannover gewann das letzte Heimduell gegen Hertha BSC mit 3:Davor haben die 96er fünf Heimspiele in Folge gegen die Berliner nicht gewonnen.  <p>  Nach sechs Gegentreffern in zwei Heimspielen und in Summe bereits vier Heim-Niederlagen in der laufenden Spielzeit (das ist jetzt schon eine mehr als in der ganzen letzten Saison) kommt in Frankfurt immer mehr Kritik an Trainer Armin Veh und seiner offensiven Spielweise auf. <p> Zumal der SC Freiburg die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf ist und keinen der letzten fünf Auftritte in der Fremde gewinnen konnte. <p>  Erst recht, weil der Franzose hochdroben an der Elbe womöglich auch noch ohne seine wichtigen Zuarbeiter Yuya Osako (Probleme am Kniegelenk) und Leo Bittencourt (Muskelprobleme) auskommen muss.  </pre>


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<pre>Zum Abschluss des 20. Spieltages darf noch einmal nach Herzenslust gezittert werden: Im Keller-Duell zwischen Hoffenheim und Darmstadt wird insbesondere von den Gastgebern dringend ein Auftritt gebraucht, der ein kleines Licht in der Dunkelheit entzündet.  <p> Dass die Charlottenburger damals unter Jürgen Röber zeitweise sogar in der Champions League kickten, ist angesichts der folgenden Krisen fast in Vergessenheit geraten — bis nun Pal Dardai offenbar mit der Zielstellung angetreten ist, diese verschütteten Erinnerungen aufzufrischen.  <p>  Die Hoffnung, dass der HSV gestärkt aus der Winterpause zurückkommt, wurde in der Fuggerstadt sehr schnell und eindeutig enttäuscht. Ohne eine einzige zwingende Torchance verloren die Hansestädter beim FCA mit 0:Mit dieser Niederlage hat sich der Negativlauf weiter fortgesetzt. <p> Hätte Hoffenheim zunächst bereits den Heim-Auftakt gegen die Bayern (1:2) angesichts eines in Überzahl vergebenen Elfmeters ebenso gut auch gewinnen können, gaben die 1899er bei den Remis gegen Dortmund und Stuttgart mögliche Siege ebenfalls erst mehr oder weniger spät aus der Hand. <p>  In der Gesamtabrechnung kommt dem Verein zwar nach wie vor der starke Herbst zugute; zu übersehen sind die Zeichen des schleichenden Abwärtstrends aber auch hier freilich nicht. Im wöchentlichen Rhythmus gab der Klub zuletzt immer noch ein bisschen mehr Boden preis.  </pre> 


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<pre> für das Unter 2,5 Tore kommt in meinen Augen das Match zwischen Köln und Frankfurt in Frage. Dass der FC in der Offensive kaum in Fahrt kommt und nach wie vor auf Davie Selke verzichten muss, ist die eine Seite der Medaille.  <p> Bei derart weit verbreitetem Optimismus wollen auch die Wettfreunde nicht abseitsstehen, die sich aber selbstverständlich nicht nur aufgrund der zu konstatierenden Aufbruchsstimmung dazu entschließen, ausnahmsweise einmal mit der Masse mit zu schwimmen.  <p>  Bisher gab es erst ein einziges Aufeinandertreffen zwischen den „Wölfen“ und dem FCI. Im Achtelfinale des DFB-Pokals 2013 setzten sich die Niedersachsen mit 2:1 durch und mussten dabei einen Rückstand aufholen. Zwei Patzer von Ingolstadt-Keeper Ramazan Ã–zcan trugen das ihre zum VfL-Sieg bei. <p>  Vor dem direkten Vergleich im Volksparkstadion strecken die Teams aus Hamburg und Mainz ihre Fühler jeweils nach Europa aus: Der Sieger des samstäglichen Verfolger-Duells wahrt alle Chancen, die demnächst beginnende Winterpause im obersten Tabellendrittel zu verbringen. <p>  Dass diese nun auf das Olympiastadion überspringen könnte, hat auch mit dem Ausfall von Salomon Kalou zu tun. Weil der Ivorer in der Domstadt einen Muskelfaserriss erlitt, sieht sich Pal Dardai erstmals seit fünf Partien wieder zum Umbau seiner Startelf gezwungen.  </pre>


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<pre> Damit sind die Schwarz-Gelben unter Coach Tuchel im Signal Iduna Park unbesiegt. Von den bisher 21 Heimpartien wurden 17 gewonnen und vier endeten mit einem Unentschieden.  <p> Sie sollten garantieren, dass die Mannschaft die Heynckes-Idee vom Fussball wie früher umsetzt. Außerdem will „Don Jupp“ die schwächelnde Defensive stärken. „Man darf nicht vergessen, dass die Mannschaft in den drei Pflichtspielen bevor ich kam, sieben Gegentore bekommen hat. Soviel haben wir in der gesamten Hinrunde der Triple-Saison kassiert.“   <p> Spielerisch war die Vorstellung alles andere berauschend, von einem Trainereffekt war auf dem Rasen nichts zu sehen. <p>  Leverkusen hat vor einigen Tagen beim 0:0 gegen Gladbach völlig überraschend zwei Zähler abgegeben, an der Leistung gab es dabei aber nur wenig auszusetzen. Verloren hat die Werkself in dieser Saison ja sowieso noch gar nicht.  <p> Tore sind zwar nicht alles, aber sie sorgen für das gewisse Etwas im hart umkämpften Bundesliga-Alltag. Tor-Potenzial verspricht am 26. Spieltag der Bundesliga definitiv auch jenes Spiel, über das alle sprechen: Der FC Bayern München empfängt Borussia Dortmund zum heißen Tanz um die Tabellenführung!  </pre>


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<pre> Dafür hält derzeit eine andere Serie: Seit fünf Spielen ist der HSV nun schon sieglos – in diesem Zeitraum, in dem es mit zwei Remis nur zwei Punkte gab, sind die Hamburger die schlechteste Mannschaft der Bundesliga. Das Torverhältnis lautet 3:9.  <p> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05. Die Aufregung rund um Oliver Glasner wird nicht spurlos an der Mannschaft vorübergehen. Der letzte Sieg liegt fast drei Monate zurück und eigentlich ist nur mehr Platz 7, der möglicherweise für die Qualifikation für die Conference League reicht, mit drei Punkten Rückstand greifbar.  <p>  Gegen ohnehin immer zum Treffen aufgelegte Hausherren dürfte auch die formstarke TSG im Signal Iduna Park wieder einmal kaum vom Knipsen abzuhalten sein. <p>  Wenigstens konnten sich die Leverkusener aber auch zum Rückrundenstart abermals auf die Patzer der Konkurrenten verlassen; weil auch die Klubs auf den vorderen Plätzen etliche Enttäuschungen produzierten, ist der Rückstand auf das oberste Tabellendrittel nahezu unverändert geblieben.  <p> Als wäre die Pleitenserie nicht schon schlimm genug, legte zuletzt auch noch der BVB seinen Finger in die tiefe Wunde; bei der 1:5-Pleite im Signal-Iduna-Park hinterließen die Wölfe einmal mehr den Eindruck, längst von allen guten Fußball-Geistern verlassen worden zu sein.  </pre>


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