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<pre>Nach dem 0:2 zu Hause gegen RB Leipzig folgte am vergangenen Spieltag ein 0:2 bei Hannover 96.  <p> Der obligatorische Blick zurück hat dabei zunächst einmal aber leider nicht allzu viel Erbauliches zu bieten:  <p>  Allerdings muss es für die Rautenträger nicht zwangsläufig eine schlechte Nachricht sein, dass am vergangenen Sonntag so gut wie alles gegen sie gelaufen war; immerhin sollte es nach dem gebrauchten Nachmittag keine Probleme bereiten, eine Jetzt-erst-recht-Stimmung vom Zaun zu brechen. <p> Wenn es vor Saisonbeginn um die Tabellenspitze der Bundesliga gegangen ist, dürfte der Name Hertha BSC wohl niemandem über die Lippen gekommen sein. Doch unmittelbar vor dem letzten Spieltag des Jahres 2015 rangiert die „Alte Dame“ in Sphären, wo sie schon länger nicht mehr zu finden war. <p>  für ein besseres Ende könnte dieses Mal aber immerhin die Tatsache sprechen, dass sich auch die einstige Heimstärke der Hertha mittlerweile erledigt hat — in den jüngsten vier daheim abgespulten Pflichtspielen kam die Elf von Pal Dardai lediglich beim 3:1 gegen Hannover wunschgemäß zum Zug.  </pre>


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<pre>Auch diese Personalie trägt nach unserer Überzeugung somit dazu bei, die Position der Kraichgauer Gäste zu stärken, die sich nach zuletzt fünf ungeschlagenen Auftritten ohnehin auf dem Gipfel ihrer Schaffenskraft befinden.  <p> Mit den sich auf 37 summierenden Saison-Einschlägen ist der FSV inzwischen gar auf dem Niveau der Kölner Geißböcke angelangt, die somit das Alleinstellungsmerkmal verloren haben, als Schießbude des deutschen Fußballs unterwegs zu sein.  <p>  Zum einen, weil der FC der einzige Bundesligist ist, der nach vier Spieltagen noch keinen Zähler aufweist; zum anderen, weil Frankfurt im heimischen Rhein Energie Stadion zumindest in der jüngeren Vergangenheit stets ein dankbarer Gegner war. <p> So gehe ich dann auch im Topspiel zwischen Dortmund und RB von einer zumindest teilweise angezogenen Handbremse aus — und lege mich auf maximal drei zu zählende Treffer fest. <p>  Mit dem Toreschießen tun sich die Kontrahenten schwer. Zuletzt verfehlten fünf der letzten sechs Bochum-Matches den Wert von 2,5, bei Wolfsburg war das in vier der vergangenen fünf Partien der Fall. Sieben Bochumer Tore und vier Wölfe-Treffer in diesem Zeitraum sprechen eine torarme Sprache, die uns von einem „Unter 2,5“ überzeugen.  </pre> 


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<pre> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen lohnt sich am 18. Spieltag der Bundesliga ein Blick auf den FC Köln (im Bild: Florian Kainz), der auf Schalke gastiert. (Â© IMAGO / Mika Volkmann)  <p> Das anstehende Nord-Duell gegen den VfL Wolfsburg scheint allerdings dafür prädestiniert zu sein, doch noch vorzeitig für geklärte Verhältnisse zu sorgen — schließlich haben die Wölfe mittlerweile offenbar jegliche Lust am Fußballspielen verloren.  <p>  Der Fußball rückt dieser Tage einmal mehr in den Hintergrund; insbesondere in Berlin, wo am Montagabend ein verheerender Terror-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mehreren Menschen das Leben gekostet hat. <p>  Bezüglich der Siegwetten habe ich bei der Auswahl meiner Begegnungen natürlich darauf geachtet, dass das Risiko gering eher ausfällt. Entsprechend geht es mit dem Spiel des FC Bayern los, der zuhause auf Union Berlin trifft. <p>  Schlecht sind allerdings auch die Blau-Weißen nicht aus den Startblöcken gekommen: Da die Charlottenburger gegen die auf ungefährer Augenhöhe erwarteten Teams aus Augsburg, Bremen und Stuttgart mit zwei Siegen und einem Unentschieden fast die Optimal-Punktzahl erreichten, kam die Elf von Pal Dardai lediglich bei der übermächtigen Konkurrenz aus Dortmund und Wolfsburg einmal mehr zu kurz.  </pre>


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<pre> Die ersten Spieltage der Rückrunde haben zunächst einmal jedoch die Lilien genutzt, um den Vorsprung auf die beiden direkten Abstiegsplätze noch ein wenig bequemer auszupolstern: Mit dem Sieg beim Schlusslicht Hannover rückte den Klassenerhalt wieder etwas näher.  <p> Bremen spielt zwar eine durchschnittlich gute Saison, konnte aber nur einen Sieg bei vier Niederlagen und einem Remis in den vergangenen sechs Spielen feiern. Werder konnte nur zwei der letzten zwölf BUndesliga-Duelle gegen Hoffenheim gewinnen (5U, 5N). Die TSG ist seit sieben Spielen an der Weser ungeschlagen (2S, 5U) – nur gegen Köln konnte man eine gleich lange Serie in der Geschichte aufbieten. Spricht fast alles für Hoffenheim, deshalb wird die TSG nicht verlieren!   <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Nachdem die Kölner somit saisonübergreifend auch zum zwölften Mal in Folge in die Punkte kamen, hat die Mannschaft bei der Anreise nach Berlin ein paar stechende Argumente im Gepäck — bei der Hertha drückt sich der erfreuliche Zwischenstand dagegen nicht in derart beeindruckenden Zahlen aus.  <p> Hatte die Eintracht kurz nach dem Jahreswechsel noch den zur Teilnahme an der Champions League berechtigenden dritten Tabellenplatz erklommen, wäre der mittlerweile zugewiesene siebte Rang nicht einmal mehr für den direkten Sprung in die Europa League gut.  </pre>


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<pre> Damit legte er auch die Weichen für Bayerns 3:0-Heimsieg gegen die „Königsblauen“. Und so gewannen die Bayern auch das zehnte Bundesliga-Spiel nach einem Champions-League-Einsatz.  <p> Diesbezüglich stellte der Last-Minute-Punktgewinn in Köln ungeachtet der allgemeinen Euphorie in erster Linie einen Rückschritt dar: Nach dem Sieg des BVB in Gladbach sah sich die TSG wieder zum Räumen der direkten Champions-League-Startplätze gezwungen.  <p>  Ralph Hasenhüttl muss für das Auswärtsspiel ohne Marcel Sabitzer (Schulterluxation), Marcel Halstenberg (Kreuzbandriss) und Philipp Köhn (Meniskusriss) planen. Emil Forsberg fehlt zudem weiterhin gesperrt. <p>  Noch etwas sparsamer wird es nach meiner Vermutung in Wolfsburg zur Sache gehen, was dabei insbesondere dem sich ankündigen Gast aus der Hauptstadt anzulasten ist.  <p> Eigentlich ist der BVB auch ein Garant für viele Tore, doch am Spieltag tat sich die Borussia ungewöhnlich schwer. Das 1:0 gegen den FC Köln war sehr glücklich, erst kurz vor dem Ende gab es den entscheidenden Treffer.  </pre>


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