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<pre>Nur ein Sieg in den jüngsten acht Spielen, so lautet die unbefriedigende Bilanz der fürther in den letzten Monaten. Am vergangenen Freitag mussten sie sich trotz einer starken Leistung und einer schnellen 1:0-Führung im Franken-Derby dem FC Nürnberg mit 1:2 geschlagen geben.  <p> Die 0:1-Heimniederlage gegen RB Leipzig scheint seinerzeit der Knackpunkt gewesen zu sein. In der Folge konnten die Bochumer nur wenig überzeugenden Fußball liefern und stürzten zwischenzeitlich sogar auf Tabellenrang acht ab.  <p>  Das alles deutet auf einen vorsichtigen Beginn und eine zähe erste Hälfte hin. <p> In der Offensive war bislang vor allem auf Salim Khelifi Verlass. Der 21-Jährige, der einer der großen Shootingstars der Saison ist, hat als erfolgreichster Torschütze des Teams derzeit fünf Tore auf dem Konto. <p>  Die „Kiez-Kicker“ liegen in der Tabelle jedoch aktuell auf Platz fünf und sind seit vier Spielen in Folge ungeschlagen.  </pre>


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<pre>Tatsächlich kann ich absolut nachvollziehen, dass sich unser Datenmodell sich für eine erfolgsversprechende Siegwette auf Hannover stark macht. Die bereits attraktive Quote von circa 2,45 kann durch einen passenden Betano Boost schließlich noch weiter angehoben werden.  <p> Da Enrico Valentini, Matthias Bader und Sascha Traut verletzungsbedingt nicht dabei sind, wird aller Voraussicht nach Martin Stoll die Lücke ausfüllen müssen. Der Routinier hat sich im Testspiel gegen Malaga auf dieser Position bewährt.  <p>  In der vergangenen Spielzeit feierten die Frankfurter in fürth ein klares 5:2-Schützenfest. Dafür wollen sich die fürther diesmal erfolgreich revanchieren. <p> Bis dahin ist es aber zugegebenermaßen auch für den SVS noch ein richtig weiter Weg; vorerst darf man in Sandhausen somit vollauf damit zufrieden sein, dass die Formkurve nach fünf sieglosen Auftritten an den Spieltagen vier bis acht mittlerweile wieder steil nach oben zeigt. <p>  Stark präsentieren sich die Bochumer derzeit im Angriff – was auch am wiedererstarkten Top-Torjäger Simon Terodde liegt. Der Angreifer erzielte beim jüngsten 3:2-Erfolg gegen den SV Sandhausen seine Saisontreffer elf und zwölf.  </pre> 


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<pre> Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben.  <p> Grund dafür ist das Punktepolster, welches man sich in der Hinrunde angelegt hat.  <p>  „Wir haben noch drei Heimspiele, wo wir die Zuschauer auf unserer Seite haben. Das sollte uns Mut geben“, sagt etwa Stürmer Marcel Gaus. Und auch dessen Teamkollege Tim Heubach will sich vom späten K.o. in der Hauptstadt nicht aus dem Konzept bringen lassen: <p>  Das Duell zwischen dem FSV Frankfurt und der VfL Bochum am 1Spieltag der Bundesliga ist für beide Mannschaften wegweisend. <p>  Die SV Elversberg setzt in dieser Saison offensiv Maßstäbe: Mit 30 Treffern ist sie das gefährlichste Angriffsteam der Liga.  </pre>


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<pre> Dies wäre nicht nur ihm, sondern vor allem Torsten Fröhling zu wünschen. Obwohl der Trainer laut Vereinsführung den richtigen Weg eingeschlagen habe und auch schon Fortschritte im Vergleich zum Vorjahr erkennbar seien, gerät der sieglose 1860-Coach mehr und mehr unter Druck.  <p> „Wir sollten trotz der beiden Siege nicht zu euphorisch werden“ – mahnt Phillipp Mwene vom FCK vor der kommenden Aufgabe gegen Berlin — und hofft zugleich auf einen weiteren Erfolg: „Dann würden wir mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause gehen.“   <p> Allerdings blieben die Leipziger keineswegs nur bei den Schlappen gegen St. Pauli und Lautern hinter den Erwartungen zurück; auch bei den erfolgreicher gestalteten Spielen gegen fürth (2:2), Nürnberg (3:2) oder Düsseldorf (2:1) ging in der Schlussphase komplett die Übersicht verloren. <p>  In jedem seiner jüngsten sechs Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) kassierte der „Club“ mindestens ein Gegentor. Sechs Gegentreffer wie in Braunschweig mussten die Franken allerdings zuletzt am ersten Spieltag der vergangenen Zweitliga-Saison beim 3:6 gegen den späteren Aufsteiger SC Freiburg hinnehmen.  <p> Das Hinspiel in der Düsseldorf ESPRIT arena endete 1:Nur ganze zwei Minuten nach dem Düsseldorfer Führungstreffer durch Kerem Demirbay erzielte Steffen Bohl den Ausgleich und rettete den Duisburgern damit den Punktgewinn.  </pre>


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<pre> Lange Zeit durften die Braunschweiger von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. In den vergangenen Monaten ist den Niedersachsen im Aufstiegsrennen allerdings die Luft ausgegangen. Nach nur einem Sieg in den jüngsten acht Partien stecken sie im Mittelfeld der Tabelle fest.  <p> Dabei musste die Mannschaft von Christian Streich noch nicht einmal glänzen, um beim 2:1-Sieg in Heidenheim für vielleicht schon vorentscheidende Fakten zu sorgen: Nach einem enttäuschenden Auftritt fiel dem Sport-Club der Dreier stattdessen reichlich zufällig in den Schoß.  <p>  In solchen Partien kann die Elf ihre Schnelligkeit nicht auf den Platz bringen und spielt zu viele Pässe im letzten Drittel zu ungenau. Zum ersten Mal in dieser Saison blieben die Ostwestfalen damit ohne eigenen Treffer. <p>  Aus Münchener Sicht also gute Voraussetzungen, um die Erfolgsserie am Freitagabend fortzusetzen. Voraussetzung ist jedoch, dass dem ewigen 1860-Schlendrian, der sich nach zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen regelmäßig bemerkbar macht, entschlossen Einhalt geboten wird.  <p> Jenes bis dato letzte Pflichtspielduell datiert vom 29. März 2014 und endete mit einem 3:2-Erfolg für den Sport-Club, der hinterher – anders als die wenig später abgestiegenen Franken — denn Klassenerhalt bejubeln durfte. Die Freude über diesen Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, da es im vergangenen Mai auch die Breisgauer erwischte.  </pre>


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